Freitag, 15. Mai 2015

Theona - Licht und Dunkelheit

Theona - Licht und Dunkelheit
Kerstin Rachfahl



Theona von Akliet, ist der Krieger des Lichts. Unter dem Kommando ihres Bruders Auriel, gelingt es ihr, den Vormarsch der Eldemarer unter dem Heerführer Sonas von Bersaken zu stoppen. Doch nicht alle sind für den Frieden zwischen Tarieken und Eldemar. Theona bezahlt einen hohen Preis, als der Heerführer der Tarieken, Kravos von Nordin, entdeckt, dass sie der Krieger des Lichts ist. Sie verliert ihre Ehre, ihren Namen und ihre Familie. Gebrandmarkt mit dem Zeichen des Todes, gelingt ihr die Flucht vor dem qualvollen Tod. In den Wäldern des Katakmas, einem unbezwingbaren Gebirge, das Tarieken von Eldemar trennt, findet sie einen Zufluchtsort vor dem Rachedurst des tariekischen Heerführers. Ein Entflohener aus den Folterkammern des Kravos von Nordin zwingt sie erneut in das Schicksal ihres Landes einzugreifen. Aber noch jemand hat geschworen den Krieger des Lichts zur Strecke zu bringen, Sonas von Bersaken. Wird es Theona gelingen, dem Rachedurst der Männer zu entkommen und den Frieden für ihr Volk zu bewahren? 

Tja, wer hätte das gedacht? Der zweite Teil... Hah! Und ich habe diesmal auf die Uhr geschaut! Sieben Stunden und ich war durch! 
Und ehrlich, Theona hat mir sogar ein bisschen besser gefallen als Levarda! Was vielleicht auch daran liegen könnte, dass hier Sonas ein wenig freundlicher ist als Otis. Na ja, am Ende meinte er aber auch sein Ego volle Lotte raushängen lassen zu müssen... Das mit der Bindung zwischen Sonas und Theona war gut gelungen, auch wenn das in dem Moment so klar war! Ich meine, die beiden kämpfen so was komisches, irgendwas mit R ... Jedenfalls darf nur einer lebend aus dem Ring und weil mir im Vorraus schon klar war, wie im ersten Band auch (was die Liebschaften der Protagonistin betrifft), dass Theona und Sonas zusammen kommen würden, musste ja irgendwas passieren!
Levarda und Otis trifft man in diesem Band übrigens auch wieder und keine Sorge, Otis' Ego geht es bestens! *Hust* Männer... 
Ja und Theonas Aufgabe, die sie freiwillig übernommen hat, ist, dass sie ihr Volk beschützen muss, weil sie die Kriegerin des Lichts ist und das obwohl sie von ihrem eigenen Volk mehr oder weniger verraten wurde... Muss ich nicht verstehen. Manchmal gibt es so Situationen, vor allem bei Frauen gegenüber Männern, da würde ich am liebsten das Handtuch schmeißen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Aber weil Theona als auch Levarda genau diese Sorte Frauen sind, die sich immer in diese lächerlich selbstgefälligen, bestätigungsgeilen und großkotzigen Männer verlieben, bleibt dem Leser da nichts erspart! 
Aber gut, darüber kann ich dieses Mal ausnahmsweise hinwegsehen, weil Sonas eindeutig erträglicher war als Otis. Das Buch bekommt von mir aber trotzdem nur vier von fünf Sternen, weil mir dafür die Protagonistin Theona hin und wieder ziemlich auf den Keks ging!

Fazit:
Weiterempfehlung auf jeden Fall! Auch hier gibt es wunderschöne Details was Figuren als auch Landschaften und Legenden betrifft! Und wer sich nicht an einer hin und wieder etwas hysterischen oder auch überreagierenden Protagonistin stört, bitte, greift nur zu! Auch der zweite Teil ist Fantasy-Fans zu empfehlen!

Hier geht's zu Theona 


Schönes Wochenende euch allen noch!
Lg Isana

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