Donnerstag, 29. Oktober 2015

Gute Fantasy

Eins Vorneweg: Dies ist meine Meinung und auch Julias und wir möchten niemanden damit angreifen oder beleidigen. Wie gesagt, wir geben hier nur unsere Meinungen wieder und wie wir gewisse Dinge sehen und auf uns wirken. Keine (negative) Aussage ist ein (persönlicher) Angriff auf genannte Personen und/oder ihre Werke.

Ich denke der Titel sagt schon ziemlich gut aus, um was sich dieser Post dreht. Ich möchte jetzt nicht genau definieren was gute Fantasy ausmacht, erstens gibt es das schon auf etlichen Plattformen und zweitens bedeutet gute Fantasy für jeden durchaus auch etwas anderes. Allerdings, und vielleicht hat es der eine oder andere auch mitbekommen, haben Julia von Lizoyfanes und ich eine Diskussion geführt, was für uns gute Fantasy unteranderem ausmacht.

Neben Handlung und Schreibstil nehmen auch Charaktere wichtige Plätze in einem Buch ein (ja, das wissen wir alle). Aber für Julia und mich fallen nervige und oberflächliche Protagonisten definitiv weg. Protagonisten die unsicher sind, zu viele Selbstzweifel haben, naiv denken und dabei das Offensichtliche nicht sehen. Was uns an Protagonisten und auch an anderen Charakteren gefällt, ist, wenn sich die Charaktere selbst treu sind und auch bleiben, Fehler einsehen und aus ihnen lernen, ein gesundes Selbstwertgefühl haben und einem verdammt nochmal nicht auf die Nerven gehen (darüber haben wir uns beide ausgiebig ausgelassen)!
Klar, das ist jetzt noch so ziemlich allgemein gehalten, aber wer sich den Post und die Kommentare darunter mal angeschaut hat, wird wohl gemerkt haben auf welche Bücher sich unsere Diskussion bezogen hat. Ich möchte hier keine Autoren oder Titel von Büchern nennen, nur dass Julia und ich schon irgendwo etwas "anspruchsvoller" sind und andere Bücher lesen und mit gewissen anderen Büchern gar nicht zurecht kommen. Ich nenne keine Namen und Titel, weil es Leser gibt, die von diesen gewissen Büchern gut unterhalten werden und ich möchte diese nicht schlecht kritisieren oder anderweitig angreifen oder gar behaupten sie wären "schlechter" als wir, was nicht stimmt, nur dass unsere Geschmäcker, was die Bücher betrifft, weit auseinander gehen.

Außerdem haben wir uns über Abklatschen und Kopien unterhalten. Davon können eingefleischte Fantasy-Leser ein Lied singen! - Dabei spielt J. R. R. Tolkien unbestritten eine große Rolle! Natürlich gab es vor ihm auch den ein oder anderen Fantasy-Roman, aber nicht so wie Tolkiens "Der Herr der Ringe" in der Form. Tolkien hat nicht nur Fantasy ins Rampenlicht gerückt, sondern auch ein beeindruckendes Statement hinterlassen. - Aber nicht nur Tolkien, sondern auch J. K. Rowling, Stephenie Meyer, Suzanne Collins (Dystopien) und auch E. L. James (Erotik) spielen wichtige Rollen in ihren jeweiligen Genres. Sie alle haben mehr oder weniger Bücher geschrieben die ihr jeweiliges Genre sehr geprägt haben und von deren Büchern es die lächerlichsten Kopien gibt. Bestes Beispiel ist und bleibt Tolkien. Wie oft sehe ich in einer Buchhandlung bei einigen Büchern auf ihren Rückseiten stehen:
 >>Der amerikanische Tolkien<< Aber häufiger: >>Der neue Tolkien<< Und auch: >>Der Tolkien des 21. Jahrhunderts<< - Wenn ich so etwas lese könnte ich jedes Mal k... und lege die Bücher mit spitzen Fingern wieder zurück. Für mich bleibt Tolkien unerreichbar und dazu werde ich mit Sicherheit auch einen Post verfassen. - Folgende Aussagen zählen ebenfalls dazu: >>Für alle Fans von "Die Tribute von Panem"<< und >>Eine Mischung aus "Die Tribute von Panem" und "Selection"<< (Und ich vergaß Kiera Cass zu erwähnen, von Selection gibt es auch schon Kopien.)

Na ja, anderseits sind diese Vergleiche ein Werbemittel der Verlage, indem sie riesige Bestseller mit Neuerscheinungen verknüpfen. Denn wie viele Leute würden sich auf irgendeinen Titel werfen, wenn in seinem Klappentext vielleicht steht, dass das zum Beispiel der neue Herr der Ringe ist? Nicht nur in den Büchern werden epische Schlachten ausgefochten: auch in den Verlagshäusern tobt der Kampf, welches Haus den Thron auf dem Buchmarkt besteigen darf.

                                                                           Worauf ich hinaus will ist: Wer ist auf die Idee gekommen, Bücher miteinander zu vergleichen? Das ist die besch... (sorry wegen der Ausdrucksweise) Idee die es gibt. Die wenigsten Bücher kann man miteinander vergleichen, weil sie sich nur in ihrem Grundschema gleichen und zum selben Genre gehören. Aber Vorsicht! Fantasy ist nicht gleich Fantasy! Es gibt noch viele, viele Nebengenres! Deswegen ist es auch so schwer Bücher miteinander zu vergleichen! Und außerdem habe ich auch das ein oder andere Buch mit einer solchen Aussage gelesen und mich hin und wieder gefragt, wo zum Henker dieser Jemand seine Aussage festmacht!? Klar bei Kopien kann man das machen, aber bei Büchern die so gar nicht in die jeweilige Sparte gehören, geht das absolut gar nicht. - Vielleicht ist ja wirklich ein gutes Buch unter den tausenden Kopien, dass mit der Aussage >>Der neue Tolkien<< Leser abschreckt, dabei und das wäre schade. Jedes Buch sollte für sich stehen und allein der Inhalt sollte entscheidend für die Meinung sein. Man kann vielleicht noch bei der ein oder anderen Kopie ein Auge zu drücken, aber generell finde ich solche Aussagen eher abschreckend als alles andere.

Nächstes Thema: Abklatschen und Kopien. Das Erbärmlichste und Lächerlichste was der Buchmarkt zu bieten hat. Auch hier möchte ich niemanden angreifen! - Als eingefleischter Fantasy-Leser hängen mir die ganzen Abklatschen, diese billige Kopien großartiger Werke, zum Hals heraus und ich bin mir sicher, dass es noch vielen mehr so geht! Natürlich gibt es bei jedem großen Werk so manche gut Kopie, habe ich nichts gegen, die lese ich auch. Aber die meisten Kopien sind langweilig und schon tausendmal erzählt. Julias Kommentar: "Fast wie Tütensuppe - ein und dasselbe im Geschmack, dafür aber in verschiedenen Verpackungen." Und genauso ist es. So oft schon, haben Fantasy-Autoren ihre Protagonisten auf die Heldenreise geschickt. Es ist immer dasselbe:
1. Man lernt den Held im Alltagsleben kennen.
2. Etwas Schlimmes passiert und er wird zur Weltrettung gerufen
3. Held macht sich auf den Weg.
4. Muss Probleme lösen und Hindernisse überwinden.
5. Bekommt Selbstzweifel.
6. Freund baut ihn wieder auf.
7. Weiter geht die Heldenreise.
8. Im finalen Kampf besiegt der Held den ultimativen Bösewicht.
9. Held wird als der größte Held der Welt gefeiert.
10. Friede-Freude-Eierkuchen
11. Und während der Heldenreise wir aus dem armen, schüchternen Protagonisten ein super, selbstloser und mutiger Held!
Kotz, würg und brech! Kommt euch bekannt vor? Liegt daran, dass Verlage nach einem sehr erfolgreichen Buch, nach Autoren suchen mit ähnlichen Geschichten. Das wird so lange gemacht, bis das nächste Meisterwerk kommt und wieder alles bis zum Erbrechen wiederholt wird. Leider wird das wahrscheinlich so schnell nicht enden und das ist traurig! Zwar ist in fast allen Genres jede Geschichte schon mindestens einmal erzählt, ist aber kein Grund den Spieß mal nicht umzudrehen oder doch mal zu versuchen, etwas Neues oder Anderes zu kreieren. Die Möglichkeiten sind da unendlich und bestimmt gibt es Autoren die sich daran versuchen, von den Verlagen jedoch abgelehnt werden. Den Grund habe ich ja bereits genannt. Und Selfpublishing ist auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei, zumindest nicht meiner Meinung nach.
Julia und ich haben auch eine Alternative als Vorschlag, wir wollen die Hoffnung halt nicht aufgeben.

Julia: Man muss  sich mal was ganz Neues ausdenken: z. B. ein Buch aus der Sicht des ,,bösen" Feindes, der ganz normal und sympathisch rüberkommt und seine Feinde - also diese ,,Guten" - besiegt und immer auf die falsche Fährte führt. So etwas kommt mir reizvoll vor. Denn immer diese Schwarzweißmalerei, das ist schon ab einem gewissen Grad reizlos!
Buch-Experimente sollten mehr bekannt werden - mit einer Handlung, die ganz anders ist. Zum Beispiel könnte die Hauptfigur zu den Gegenspielern überlaufen, um besser den Konflikt zu überstehen. Wenn man die Evolution betrachtet, haben ja auch immer die Opportunisten überlebt und es ist wird selbst in Fantasybüchern mal unrealistisch, wenn ständig das helle, schöne, perfekte und mutige Gute siegt. (...) Manche Autoren sind halt solche Wellenreiter - sie steigen auf den angesagten Waggon auf, die Verlage machen viel Werbung und eingefleischte Leser bekommen Altbekanntes durchgekaut, neu aufgewärmt wieder vorgesetzt.


Ich: Aber das mit dem Bösewicht funktioniert auch nur dann, wenn seine Ansichten verständlich erklärt werden und man seine Ansichten auch nachvollziehen kann. Nicht immer sind Leser mit allem einverstanden (Politik, Weltanschauung etc.), deswegen könnte es ja auch schon reichen, wie du gesagt hat, das man realistische Konflikte nimmt. Wie im echten Leben, kein schwarz-weiß, sondern grau, blau, rot, gelb,... - Ich denke, dass man aber auch da aufpassen muss, wie man das Ganze anpackt. Sonst könnte das allzu offensichtlich sein, dass das "Böse" doch nicht so böse ist und das "Gute" vlt. doch nicht so gut. Wirkt schnell zu oberflächlich. Viel mehr würde es Sinn machen, wenn beides vermischt ist. Also Böse-Gut und Gut-Böse, jeder macht Fehler und daher sind schlechtausgehende Enden realistischer als Happy Ends... Aber den klassischen Leser interessiert das gar nicht, der Otto Normalverbraucher liest, um seiner Welt zu entfliehen und in eine "bessere" Welt einzutauchen und seine Sorgen für einen Moment zu vergessen (klingt ja ganz poetisch ^^). - Für mich klappt das auch mit schlechtausgehenden Enden, allerdings müssen die gut geschrieben sein, denn wenn die Protagonisten abkacken und von Selbstzweifeln geplagt werden, erleide ich einen Nervenzusammenbruch... Irgendwo muss Schluss sein und der Protagonist muss einsehen, dass er sein bestes getan hat und auf sich stolz sein kann, ohne unrealistisch zu wirken. Wie gesagt, gut geschriebene, schlechtausgehende Enden sind top!

Tja, zu guter Letzt wäre dann da noch der Stempel, den große Werke ihren Genres aufdrücken und prägend für zukünftige Bücher sind.
Ein Beispiel wären die Werwölfe und Vampire. Dass Vampire und Werwölfe Erzfeinde sind, ist auch das größte Vorurteil überhaupt. Ich weiß noch nicht mal warum, aber natürlich ist das in jedem Werwolf-Vampir-Roman so. Wer hat sich den Mist eigentlich ausgedacht? - Und dann ist da noch Tolkien mit seinen Elben und Zwergen: Elben sind wunderschön, Zwerge haben Bärte und beide hassen sich. Wobei Legolas und Gimli eine Ausnahme sind. Aber Tolkien beeinflusst da wirklich SEHR stark die vielen Kopien, weil die Autoren zu faul waren etwas Anderes oder Eigenes zu kreieren. Gut, Elben dürfen ruhig so schön sein wie sie wollen und lassen wir auch den Zwergen ihre Bärte! Aber diese Feindschaften zwischen den Völkern sind mittlerweile echt ätzend! Warum muss das (fast) jeder Autor übernehmen? Warum? Ich verstehe es nicht!

Jetzt bin ich fertig. Julia und ich haben uns jetzt hinsichtlich guter Fantasy ausgesprochen und sind gespannt auf Kommentare. Wie seht ihr das? Ähnlich oder sitzt ihr immer noch kopfschüttelnd da und stimmt dem so gar nicht zu? Haut in die Tasten und teilt es uns mit! (Nicht beleidigend, natürlich. - Das versteht sich aber doch, oder?)

J. R. R. Tolkien

Kiera Cass

E. L. James

Suzanne Collins

J. K. Rowling

Stephenie Meyer


LG
Isana und Julia i.V.

Kommentare:

  1. Hey Isana und Julia

    Interessante Diskussion, an der ich mich gerne beteiligen möchte. Puh ich weiss aber gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht einmal: Die Liste, die ihr mit den Vorreitern zusammengestellt habt, finde ich grundsätzlich gut. Bei Stephenie Meyer geht jedoch auch meine Meinung mit euren stark auseinander. Klar, ich habe Twilight geliebt. Wirklich. richtig. doll. Twilight hat mir das Tor in die Welt der Fantasie geöffnet und seither bin ich in dieser Welt gefangen und möchte eigentlich auch nicht wieder gehen. Das Problem ist nur: ich war 17, als ich das Buch gelesen habe, bzw. die Bücher. Letztens wollte ich die Reihe also nochmals in die Hand nehmen und Hand aufs Herz, bitte, bitte, hasst mich jetzt nicht, denn ich liebe das Buch trotzdem, aber so unglaublich schlecht geschrieben, da hat sich Stephenie Meyer ja wirklch absolut keine Mühe gegeben.

    Natürlich, trotzdem hat mich die Geschichte weitergebracht und mir völlig neue Wege aufgezeigt, alleine schon deswegen kann man es ihr nicht übel nehmen. Panem finde ich klasse und das mit den Abklatschen verstehe ich in diesem Fall auch voll und ganz - alleine schon Divergent ist ein Beispiel. Die Geschichte an und für sich ist ja gut verpackt, aber im Grunde ist es Panem ohne die Spannenden Hunger Games. Ja, es ist so, wenn wir ehrlich sind.

    Tja, die Frage bleibt ja nun, was guter Fantasy eigentlich ist? Und ich bin auch eurer Meinung, dass wir das so nicht entscheiden können, da die Leser so verschieden sind und unter "gut" anderes verstehen. Ich habe sogar schon von vielen gehört, dass ihnen Tolkien überhaupt nicht gut gefallen hat - was ich auch verstehen kann. High Fantasy (langsames vorangehen und eher detailiert) ist nicht für jedermann etwas und seine Sprache ist nicht flüssig zu lesen, zumindest anfangs. Viele Brauchen und wollen schnelle Unterhaltung, schöne Protagonisten, vielleicht ein bisschen Erotik und wenns gut kommt den ein oder anderen Konflikt. Und das ist auch nicht schlecht, denn wenn ich zugeben muss, habe ich manchmal auch keine Lust, ein komplexes Buch in die Hand zu nehmen.

    Manchmal wünsche auch ich mir schnelle Unterhaltung. So gesehen, werde ich euch heute wohl sagen, dass ich schnelle Unterhaltung mag und morgen werde ich wahrscheinlich meinen Kommentar revidieren und euch erzählen, wie toll ich langatmige High Fantasy mag. Tja, so schnell kann es gehen.

    Darum glaube ich, dass es keine Definition dafür geben kann. Ebenso gilt es für die Charaktere. Ja, ich hasse diese nörgelnden Charaktere, die kein Selbstbewusstsein haben auch (Hallo, Bella!) und trotzdem sind sie manchmal für die Geschichte gut. Immerhin versetzen wir uns dann in die verschiedenen Charaktere und können und allenfalls mit einem anderen Protagonisten verbünden, sozusagen "Der Feind meines Feindes ist mein Freund".

    Bücher aus der Sicht vom Bösen gibt es doch auch schon, oder nicht? Fragt mich jetzt nicht aber ich hatte letztens eine Diskussion genau darüber.

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    1. Hallo!

      Schön, dass du dich beteiligst! :-) - Warum sollten wir dich hassen? Wenn dir "Twilight" liegt, ist das doch auch schön. Ich bin kein Fan, habe nur den letzten Band gelesen und die Filme querbeet gesehen, aber dafür bin ich ein, mehr oder weniger, großer High-Fantasy Fan. So hat jeder das seine und ich hatte "Twilight" als eines der größeren Werke genannt, weil es davon mittlerweile ja auch Kopien gibt.

      Zu deinem Punkt mit den Charakteren, klar so geht's auch, aber ob man es dann trotzdem aushält ist dann nochmal eine andere Sache.

      Stimmt, es gibt mittlerweile Bücher aus der Sicht des Bösen. Z.B. Markus Heitz' "Die Legenden der Albae". Den ersten Band habe ich bereits gelesen. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber gut umgesetzt ;-)

      LG
      Isana

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    2. Guten Morgen Isana

      Das ist es ja gerade, Twilight hat mich sozusagen in dieses Genre reingeführt, ich glaube es würde mir aber nicht mehr liegen, müsste ich mich jetzt damit beschäftigen.

      Ich bin auch ein ziemlicher Fan von High Fantasy, ich liebe detailierte Geschichten, in welchen sich die Welt langsam aufbaut und der Charakter sich Zeit nimmt mit seiner Entwicklung. / Der Name des Windes ist für mich ein sehr gutes Beispiel und ich könnte mir mein Bücherregal ohne gar nicht mehr vorstellen.

      Lg und ein schönes Wochenende :)

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  2. Hey,

    ich habe mich köstlich (im positivem Sinn) über euren Post amysiert. Ihr sprecht sehr viele Dinge an, die mich an vielen fantastischen Geschichten stören.
    Man muss das Rad nicht neu erfinden, aber wenn man sich schon von anderen Autoren inspirieren lässt, dann muss man eben sehr kreativ sein und diese Ideen gut herausarbeiten. Nichts ist schlimmer, als wenn man das Gefühl bekommt, eine Geschichte schon 1000 mal gelesen zu haben. Auch bei den Protagonisten gebe ich euch recht. Nachdem Bella mit ihrer #kleinesunschuldigesundextremtolpatschigesmädchen Aura den Buchmarkt geflasht hat, las man nur noch von diesen Charakterzügen. Irgendwann ist aber auch genug. Genau wie diese Dreiecks - Liebesgeschichten... Und so könnte ich stundenlang weitermachen. Die Zeit habe ich nicht. Umso schöner finde ich euren Beitrag.
    Gute Fantasy muss den Leser mit gut durchdachten Ideen, nicht vorhersehbaren Handlungen, umwerfenden Kulissen und interessanten Charakteren begeistern. Gerne mal mit einem kurzweiligem Schreibstil.


    Liebe Grüße
    Katrin

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    Antworten
    1. Hallo!

      Freut mich, dass es noch jemanden gibt, dem es genauso geht wie Julia und mir :-) und dass du unserem Post so zustimmen kannst! - Ja, über gewisse Themen kann man sich sehr lange und sehr ausgiebig unterhalten, das sieht man ja schon an der Länge unseres Beitrags...

      LG
      Isana

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