Sonntag, 22. Januar 2017

(Filmreview) Captain America: The Winter Soldier/The Return of the First Avenger

Bewertung: 2-3/5 Sternen

Inhalt: Nachdem er mit den anderen Avengers New York verteidigt hat, zieht sich Steve Rogers aka Captain America (Chris Evans) nach Washington zurück. Dort hat er nach wie vor Probleme, sich an das moderne Leben zu gewöhnen. Doch er muss zurück in den Einsatz, als ein S.H.I.E.L.D.-Agent Ziel eines Angriffs wird, der den Beginn eines größeren, die ganze Welt bedrohenden Plans markiert. Steve holt also seinen Kampfanzug aus dem Schrank und versucht, die Verschwörung aufzuklären. Hilfe bekommt er von Black Widow (Scarlett Johansson) und dem Neuzugang in der Helden-Truppe, dem Soldaten Falcon (Anthony Mackie). Die Mission ist lebensgefährlich, ständig sind die drei im Visier von Attentätern. Doch die größte Gefahr geht vom Winter Soldier (Sebastian Stan) aus – einem Gegner, dessen Identität sich erst nach und nach enthüllt… (Quelle: Filmstarts)

Meine Meinung: Ich glaube, ich habe noch nie so wenig wie bei diesem Marvel-Film gelacht. Des Weiteren habe ich mich dann auch noch mitten im Film gefragt, was genau jetzt eigentlich die Kernstory ist und inwiefern die jetzt nötig ist und ja... hätte ich besser nicht machen sollen. Denn irgendwie finde ich den Film schon ein bisschen sinnlos. Im Grunde trifft Steve auf seinen besten Freund wieder, den er für tot hielt und der einer ordentlichen Gehirnwäsche durch Hydra unterzogen wurde. Und Hydra, nun ja, hatten wir die nicht schon im letzten Film? Solange ein Bösewicht gut ist, kann man den ja ruhig öfter vorkommen lassen, aber auch in diesem Film finde ich Hydra nicht wirklich überzeugend. Nein, eher immer noch dümmlich und nervig. Erinnert mich an diese zischenden, grotesken, gesichtsverzerrenden Bösewichten aus Kinderfilmen.
Aber der Film hat auch durchaus seine guten und lustigen Szenen. Ich meine, wer fand den Anfang denn nicht lustig? :-D Aber insbesondere die Verfolgungsjagden haben mir super gefallen. Mir gefallen nämlich eigentlich immer Verfolgungsjagden, weil man dann diese Spannung fast greifen kann! Am ehesten werde ich hibbelig, wenn die Verfolgten die "Guten" sind und die Verfolger, also die "Bösen", den Guten ganz nah sind und kurz vor einem Zusammentreffen sind. XD Und etwas was ich bereits auf Twitter festgestellt habe: Wenn Steve mit seinem Schild auf dem Rücken kämpft, sieht er wie ein Ninja Turtle aus! ^^ Buckys neue Frisur ist übrigens furchtbar, dem stehen diese zerzausten, halblangen Haare ja so gar nicht. Ich glaube daran werde ich mich nicht so schnell gewöhnen.

Die After Credits sind klasse! Die Zwillinge mal in einer etwas anderen Umgebung und am Beginn ihres Weges zu sehen war mir eine Freude! ^^

Fazit: Ein bisschen sinnlos, ein bisschen lustig. Irgendwo zwischen 2 und 3 Sternen, ich kann mich gerade nämlich nicht entscheiden. Aber ich kann euch sagen, dass mir der erste Film (The first Avenger) deutlich besser gefallen hat und ich immer noch sehr auf Civil War gespannt bin.

Filmreview: Captain America - The first Avenger

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