Mittwoch, 9. Mai 2018

März- und Aprilmärchen

Montasrückblick: März und April


In diesem Monatsrückblick werde ich März und April zusammenfassen, da ich aufgrund meines Bloggeburtstages am 31. März keinen Monatsrückblick veröffentlicht habe. Ich werde zwar auf alle Bücher, aber nur auf die wichtigsten Serien eingehen, da es sonst wohl zu viel wird. ^^ Im April habe ich sage und schreibe ganze acht Bücher gelesen (somit müssten das auch eigentlich 10 oben im Bild sein und dementsprechend mehr Seiten. Hab mich wohl verzählt, upps), was für mich schon ein bisschen viel ist und das macht mich sogar ein wenig stolz! XD

Gelesene Bücher:
Six of Crows und Crooked Kingdom von Leigh Bardugo - haben mir sehr gut gefallen.
Frauen dürfen hier nicht träumen von Rana Ahmad - Rezension
Furthermore und Whichwood von Tahereh Mafi - haben mir auch sehr gut gefallen, Rezension zu Furthermore
Mother to Mother von Sindiwe Magona
Liebe Ijeawele... von Chimamanda Ngozi Adichie - sehr gut
History is All You left Me von Adam Silvera - hat mir gefallen
If I Was Your Girl von Meredith Russo - hat mir sehr gut gefallen
Tyler Johnson Was Here von Jay Coles - Rezension von Julia (Lizoyfanes)

Gesehene Serien:
The Fresh Prince of Bel Air (Staffel 1 begonnen)
Nachdem die Serie mehrmals in "The Hate U Give" erwähnt wurde, wollte ich nun endlich auch mal diese Serie beginnen und ich lieeebe sie! <3

Everything Sucks (Staffel 1 begonnen)
Diese Serie hat die Autorin V. E. Schwab empfohlen und ich verstehe auch warum. Die Serie ist echt cool und ich mag sie.

Sonntag, 6. Mai 2018

Durch das Lesen lernen

Wie wohl die meisten Leser von Unterhaltungsromanen auch, lese ich um in fremde Welten abzutauchen, um abzuschalten und aus dem Alltag zu flüchten. Nicht mehr in erster Linie, aber auch und für eine sehr lange Zeit war das auch der einzige Grund, warum ich so leidenschaftlich gerne las. Doch mittlerweile lese ich auch um mich zu informieren und um meinen Horizont zu erweitern. Dafür muss ich keine Sachbücher oder Bücher auf Feuilleton-Niveau lesen, sondern kann mich immer noch einfach in eine Geschichte fallen und mich begeistern lassen. Unterhaltung und Information in einem zu vereinbaren ist wirklich nicht schwer. Aber wo fängt man da an?
(Ich werde mich im Folgenden auf Themen wie Homosexualität, Rassismus, Feminismus, Transgender, Diskriminierung generell, Mental Health und Mental Ilnesses... beziehen, da ich persönlich mich mehr über diese Themen informieren möchte.)

1. Folge den "richtigen" Leuten auf Social Media.
Natürlich gibt es keine falschen oder richtigen Menschen (bis auf ein paar bestimmte Ausnahmen), aber es gibt Menschen die wirklich wissen über was sie da twittern oder allgemein reden. Die bestimmte Erfahrungen gesammelt haben und daher aus erster Hand erzählen können und einen einfach weiterbringen. Diese können dann einem auch Bücher und Autoren empfehlen.

Hier eine Liste meiner persönlichen Empfehlungen in keiner bestimmten Reihenfolge:
Linus von buzzaldrinsblog
Mareike von Crow and Kraken
Elif von the written word
Fabian von Herr Booknerd
Noah Sow
Sabine von Ant1heldin
Saskia von who is kafka
Anabelle von Stehlblüten

Von diesen Menschen habe ich bereits so unglaublich viel gelernt und werde auch bestimmt noch viel von ihnen lernen. Daher kann ich euch auch nur ans Herz legen ihnen zu folgen.

2. Lies dich in ein Thema ein (Zeitungs- oder Blogartikel)
Auch Artikel über Themen zu lesen und sich zu informieren ist trotz allem wichtig, damit man später auch die "richtigen" Bücher auswählen kann. Man kann sich schon einmal Hintergrundwissen aneignen und so später beim Lesen besser beurteilen, ob das was man liest berechtigt ist oder vielleicht auch nicht. Des Weiteren schafft es schon einmal ein gewisses Verständnis für verschiedene Themen.

Freitag, 4. Mai 2018

(Gastrezension) Tyler Johnson Was Here

Gastrezension von Julia von Lizoyfanes

Tyler Johnson Was Here
Jay Coles

Format: gebunden

Seiten: 304 Seiten

Preis: 15,49 Eur (Amazon)

Erscheinungsdatum: 20.03.2018

Verlag: Little, Brown Books

ISBN: 9780316440776

Tyler Johnson Was Here: was für ein bewegendes, trauriges und absolut ehrliches Buch!

When Marvin Johnson's twin, Tyler, goes to a party, Marvin decides to tag along to keep an eye on his brother. But what starts as harmless fun turns into a shooting, followed by a police raid.
The next day, Tyler has gone missing, and it's up to Marvin to find him. But when Tyler is found dead, a video leaked online tells an even more chilling story: Tyler has been shot and killed by a police officer. Terrified as his mother unravels and mourning a brother who is now a hashtag, Marvin must learn what justice and freedom really mean.

  • Zu erst einmal: Wow, verdammt, wo sind meine Taschentücher? Jay Coles' Geschichte über Marvin, der mit dem plötzlichen Verlust seines Zwillingsbruder konfrontiert wird, hat mich an vielen Stellen dazu gebracht, das Buch mal zur Seite zu legen und mehrere Male zu blinzeln, weil es sich manchmal angefühlt hat, als würde jemand hunderte kleine Glasscherben in mein Herz reinquetschen. Marvin ist mir so sehr ans Herz gewachsen mit seiner ruhigen und sanften Art, sodass ich wirklich auf jeder Seite tief mit ihm fühlen konnte .... 
  • .... weil "Tyler Johnson Was Here" ein unglaublich emotionales Buch über Verlust und Trauerbewältigung ist, sowie Rassismus im Alltag und die Brutalität vieler Polizisten. Ich dachte, dass "The Hate U Give" von Angie Thomas bereits eine Achterbahnfahrt der Gefühle ist, aber "Tyler Johnson" ist mir, was Gefühle angeht, fast schon noch tiefer unter die Haut gegangen. Ich war wütend, traurig, mal verzweifelt-glücklich und so vieles mehr gleichzeitig! 
  • So sehr ich aber Marvin gern habe und es mir gefällt, dass der Autor für Marvin's Umfeld loyale Freunde (ich will auch so eine Geek-Freundesclique!!) und Familie erschaffen hat, fand ich den Lovestory-Aspekt eigentlich völlig unnötig. Marvin's und Faith's Beziehung ist so plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht und hat eigentlich keinerlei Entwicklung oder Basis?? 
  • Trotzdem hat mir jede Seite von "Tyler Johnson" sehr gut gefallen, besonders zum Ende hin hat das Buch eine wichtige Botschaft, wegen dem ihr es unbedingt auf die Liste von Wunschbüchern setzen solltet!